another journey...

Tokyo

Unsere erste station, tokyo, bedeuten 4 tage grossstadt dschungel, mit jet-lag. Wir beginnen unseren besuch gleich mit japanischem essen. Wenig können wir identifizieren und lesen oder verstehen was drinn ist noch weniger. Obs schmeckt? Der demokrat würde sagen neutral (1:1)

 

Von unserem hotel aus erkunden wir die verschiedenen umliegenden stadtteile. Ginza, akihabara, shibuja, roppongi hills, ueno und shinjuku

 

Am ersten abend schlendern wir durch ginza und lassen uns von der grösse und sauberkeit der stadt beeindrucken. Sauberkeit...diese stadt ist so sauber, da können wir schweizer nur grün werden vor neid, und das bei beinahe totaler abstinenz jeglicher mülleimer an den strassen...im ernst..sogar die baustellen sind unglaublich sauber.

 

Wärend wir was zu essen suche, was beiden schmeckt, landen wir beim chinesen...naja..

 

Am zweiten tag gehts durch den kaiser garten zum ...-schrein, per metro nach akihabara in die elektromeile (yayy...:-) ), und zum ausklang in die roppongi hills auf den tokyo tower.

 

Am dritten tag...der überraschenderweise erst um 1uhr nachmittags beginnt...(keineahnung wie wir dermassen verpennen konnten...) ziehen wir durch den ueno park und besuchen das national museum. Gegen abend (in der rushhour!!!) fahren wir mit der u-bahn (in der rushhour!!) auf die shibuja kreuzung. Die erschlagende menschenmasse, musok in den strassen und riesigen bidschirmmassen an den riesigen gebäuden lassen einen nochmehr realisieren: wir sind in tokyo. Doch auch im grössten gedränge bleibt alles sauber, in der ubahn fühlt es sich an wie in schweizer fahrstühlen und die leute bleiben ruhig und angenehm. Estwas verstôrend hingegen wirkt der welpen laden mit baby hunden und baby katzen mit preisschilder im schaufenster gleich neben einer dvd ausleihe. Das abendessen beim japaner ist vorzüglich obschon wir betrunken aus dem restaurant torkeln weil er bei jedem mal "onegai shimasu" (die rechnung bitte) verstanden hat " noch eine runde...

 

Der letzte tag beginnt um 4 uhr früh mit einer taxifahrt zu einem der grössten fischmärkte der welt. Leider bekommen wir keine plätze mehr fúr die thunfisch auktion, doch die tausende von ständen und das beste sushi ever halten uns beschäftigt bis gegen mittag. Im hybia park lassen wir tokyos besuch ausplampen ...(nein vorher noch zurück nach akihabara weil kim die kopfhôrer nun doch möchte...) und haben bereits den 12h flug nach christchurch (nz) im kopf.